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Über Ainoah

Vita-Ticker für die Eiligen:

Geborene Münchnerin – fanatischer Bücherwurm – Naturfreak mit bewegungsfreudigen Hobbys wie Langlaufen, Reiten, Kajaken – langjährige Tätigkeit im Tourismussektor – 2020 knacke ich die 20er Marke an veröffentlichten Bücher – Autorin mit verschiedenen Ichs: Fantasy, Romantikthriller (Pseudonym Katie S. Farrell), Bildband über Recherche-Reisen (Monika Nebl) – seit bald drei Jahrzehnten glücklich verheiratet – drei wunderbare Kinder – Wohnort in der Nähe des mittelalterlichen Wasserburg am Inn – an Fantasie hat es mir noch nie gefehlt!lesung ainoah

FAQs zu mir:

Wie kamen Sie zum Schreiben?
Zunächst zur Entspannung: Wenn meine damals noch kleinen Kinder schliefen, saß ich wie besessen tippend an meinem Laptop. Daraus entstand „Tausche Traummann gegen Liebe“.
Auf die Fantasy kam ich durch „Herr der Ringe“. Fantasy zu träumen und zu schreiben, ließ lange, dunkle Nächte, in denen ich um meinen schwerkranken Sohn bangte, heller und leichter werden. „Das Buch der Zarame“ war das erste Ergebnis.

Wie kommen Sie auf die Ideen?
Eine Autorin ist – wie wohl auch ein Songwriter oder Schauspieler – ein kleiner Stalker. Wir alle beobachten genau, hören überdurchschnittlich viel zu und nutzen die Erkenntnisse, die wir durch Dialoge oder Handlungen anderer, aber auch durch deren Kleidung, Gestik oder Mimik gewinnen, für die Formung unserer Buchcharaktere oder das Ausfeilen unserer Texte.
Dazu kommt bei mir noch der unbestreitbar große Einfluss der Natur durch romantische, wilde oder einfach besondere Orte.

Warum schreiben Sie in zwei Genres?
Ich kann nichts dafür – ehrlich! Mich überfallen eben unterschiedliche Ideen und Träume, und es ist wie eine Sucht, diese niederzuschreiben.
Meine romantische Fantasy erzählt spannende (Liebes-)Geschichten um fantastische Wesen und Welten, in welcher Heldinnen und Helden an ihrer gewaltigen Aufgabe wachsen müssen, um nicht zu scheitern. Die Sprache ist bildhaft, und ich verwende gelegentlich sogenannte gehobenere, aus früheren Zeiten stammende Ausdrücke, die Leser von rein zeitgenössischer Literatur manchmal als unüblich empfinden.
In den Romantikthrillern greife ich aktuelle Themen auf, recherchiere noch mehr als in der Fantasy und verarbeite auch gerne meine Reiseerfahrungen. Der Schreibstil ist moderner, die Dialoge sind spritziger und die Liebesszenen deutlich erwachsener als in der Fantasy.
Ich liebe die Abwechslung!
Und deshalb ist jetzt noch mein Reisebuch (unter Monika Nebl) dazugekommen, in dem ich auch die Entstehung meiner Ideen zeige. Außerdem veröffentliche ich aktuelle Reiseberichte oder Themen, die mich beschäftigen, in meinen Blogartikeln, und schreibe Artikel für Zeitschriften.

Und warum unter unterschiedlichen Pseudonymen? Liegt es an der Geheimhaltung?
Zunächst war das schon ein wichtiger Punkt für mich, als sich mir noch die Frage stellte: Bin ich gut genug, um mit meinen Geschichten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Der Hauptgrund ist allerdings, dass meine beiden Hauptgenres meist nicht den gleichen Leserkreis haben, und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es enttäuscht, wenn man etwas anderes bekommt als erwartet. Das ist auch beim Lesen so!
Inzwischen gibt es ja auch Veröffentlichungen unter meinem echten Namen.

Wann begannen Sie Ihre Bücher zu veröffentlichen?
2012 war mein Startjahr, als der Boom des Selfpublishing aufkam. Inzwischen kann ich als Autorin auf jahrelange Erfahrung und viele veröffentlichte Romane zurückblicken. Es gibt meine Bücher als E-Books, Taschenbücher und mein Reisebuch zudem als Bildband.
In Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen des von mir gegründeten Autorenstammtisches „Die Rosenheimer Autoren“ habe ich zwei Kurzgeschichten in der Anthologie „Wundersame Winterzeit“ des Rosenheimer Verlagshauses veröffentlicht.

Was bedeutet Selfpublishing?
Selbstbestimmung und Eigenverantwortung sind hier die Schlagwörter:
Es reicht nicht, besondere Ideen mit Leidenschaft zu verwirklichen: Selbstdisziplin, Fleiß und Genauigkeit sind das A und O.
Mittlerweile veröffentliche ich neben der Internetvariante bei Amazon auch über den Verlag EyeDoo Publishing und die Barsortimenter, also den Buchhandel.
Spaß machen mir neben der Pflege der notwendigen Social-Media-Präsenz auch Extratouren, wie die Radioreihe mit meinen Stammtischkollegen beim regionalen Sender „Radio Regenbogen Rosenheim“.

Wie kann man Sie erreichen?
Recht einfach und unkompliziert, denn ich liebe den Kontakt zu meinen Leserinnen und Lesern.
Ob persönlich bei Lesungen oder virtuell über Rückmeldungen auf dieser Website, auf Facebook, Twitter oder Instagram.

Ich freue mich auf euch!
Eure Ainoah

Letzte Änderung am Montag, 21 Oktober 2019 17:45