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Ainoah Jace

Ainoah Jace

Die Suche – Sternenflut II

Spannende und romantische All Age Fantasy!

Hinterlistige Zauberer und gefährliche Wesen auf den Inseln des Südwinds erschweren Cassians Suche nach den Auserwählten und seiner verführerischen Nixe.

Beschreibung

All Age Fantasy: Die Suche, Sternenflut II Cassian muss im Auftrag der Sternenwächter drei Menschen finden, deren Charakter für die Begnadigung der gesamten Erdbevölkerung spricht. Keine einfache Aufgabe; außerdem macht er sich Sorgen um seine verführerische Nixe, die spurlos verschwunden scheint.
Auf dem Weg zu den Inseln des Südens beginnt er zu begreifen, dass der oberste Zauberer ein böses Spiel mit ihm treibt. Ein Angriff im Dschungel und das Auftauchen eines weit mächtigeren Wesens fordern die ersten Opfer unter Cassians Begleitern. Wem darf er noch trauen?
Als seine Suche zu einem erschreckenden Ergebnis führt, wird die Jagd auf ihn und seine Gefährten fortgesetzt – von einem bisherigen Verbündeten. Cassian muss sich auf seine Wurzeln besinnen und handeln.
Doch wird er seine drei Auserwählten überreden können, die Gefahren einer Prüfung auf sich zu nehmen?

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Vorwort
Kapitel 2: Meeresgewalten
Kapitel 3: Inseln des Südwinds
Kapitel 4: Der Tempel
Kapitel 5: Schlangen und Schlimmeres
Kapitel 6: Feenwald
Kapitel 7: Nixenmut
Kapitel 8: Das Leiden des Zauberers
Kapitel 9: Kressins Haus
Kapitel 10: Lyhmbia
Kapitel 11: Anmerkungen der Autorin
Kapitel 12: Der Künstler lebt auch vom Applaus
Kapitel 13: Namen zum Nachblättern
Kapitel 14: Weitere Bücher der Autorin
Kapitel 15: Informationen und Kontakt

Leseprobe

Heftige Schläge und dunkles Trommeln ließen das Schiff erbeben. Der Seegang war stärker geworden, seit sich die Nerissa wieder ihrem Ankerplatz vor der Küste näherte. Es würde eine ungemütliche Anlandung für ihre Passagiere werden.
Cassian erwachte mit schmerzenden Gliedern. Sein Herz schlug rasend, was eine Folge des Traums war, der ihn eben heimgesucht hatte. Die Härte des Holzbodens tat ihr Übriges, um ihm einen erholsamen Schlaf zu verwehren. Diesen hätte er nötig gehabt, denn der vergangene Tag hatte ihm durch zwei gut gezielte Pfeile Verletzungen an Arm und Schulter eingebracht. Nach einer Ohnmacht, gefolgt von einem kurzen Nickerchen, hatte er der Versammlung beigewohnt, deren verblüffenden und erschreckenden Beschluss er noch nicht verdaut hatte.
Was ihn weniger erstaunt hatte, war das spätere Verhalten seines Obersten der Zauberergilde der Stellarden. Hekatus hatte ihn, Cassian, ohne Wissen der anderen Teilnehmer zu drei Monaten Kerker verurteilt und sofort einsperren lassen.
Genau diese drei Monate hätte Cassian eigentlich im Sinne der Versammlung zur Suche nach Menschen verwenden sollen, denen eine besondere Aufgabe gestellt würde: die Rettung der Menschheit.
An deren Rettung war dem eitlen und gierigen Hekatus ebenso wenig gelegen wie am Wohl Cassians.
Dies war der Grund dafür, dass er sich in diesem Abstellraum weit unter der Wasseroberfläche im riesigen Bauch des Zweimasters befand.
Die Welt war voller wundersamer Geschöpfe, doch manche von ihnen hatten ein habsüchtiges Wesen.
Über allen stand Gaia, die Schöpferin, die mit vielen anderen Göttern meist wohlwollend herrschte. Ihr untertan waren die Sternkreiszeichen, die über ihren Bereich im All wachten. Sie sandten Sternenwächter auf die Erde, die dort in irdischer Gestalt, als Tier oder Mensch, die Entwicklung im Auge behielten.
Darüber hinaus gab es die Zauberer. Sie lebten oft allein und unerkannt verstreut über alle Landstriche und bemühten sich, den Sternenwächtern hilfreich zur Seite zu stehen.
Aber weder Götter noch Sternenwächter und schon gar nicht die Zauberer waren ohne Fehl und Tadel. Und so setzte der eine oder andere seine eigenen Interessen über das Allgemeinwohl. Der Oberste Zauberer Hekatus war der Schlimmste unter ihnen, wohingegen Cassian mildtätig und hilfsbereit war, wenn auch gelegentlich ein wenig zu gleichgültig.

Unter Stöhnen setzte sich der gefangene Zauberer auf und lehnte sich an die hölzerne Wand seines Kerkers. Sein Blick wurde wach, als er erkannte, dass das Wasser vor dem Bullauge nicht mehr so dunkel war wie zuvor.
Die Nacht war vorüber.
Er musste zusehen, dass er hier heraus kam. Denn Hekatus hatte angekündigt, ihn für die Dauer seiner Gefangenschaft an einem anderen Ort unterzubringen. Eine Flucht von dort wäre sicher nicht leichter.
Cassian legte den schmalen Kopf lauschend zur Seite.
Kein Ton war zu hören. Man konnte denken, er wäre bereits allein auf dem Schiff. Lärm zu veranstalten, um jemanden auf seine Zwangslage aufmerksam zu machen, würde nichts bringen, da das viele Wasser um ihn herum und die vier Stockwerke über ihm jeden Laut schluckten.
Er musste versuchen, sich einem der Meeresbewohner, die am Bullauge vorbeischwammen, bemerkbar zu machen.
Der hagere Mann rappelte sich auf und trat an das runde Fenster. Ein Heringsschwarm zog vorüber, doch die Fische waren auf ihren Schwarm und eine eventuelle Gefahr von oben konzentriert. Was gäbe er dafür, wenn seine kleine Nixe jetzt vorbeikäme? Warum war Mirja nicht zur Versammlung erschienen, obwohl sie deshalb auch den weiten, gefährlichen Weg durch die Flusslande bis an die Küste auf sich genommen hatte? Seine Nixe – verführerisch und unberechenbar, sinnlich und angriffslustig – sie fehlte ihm.
Doch das einzige Wesen mit einer großen Schwanzflosse vor seinem Fenster war ein Tümmler, der hereinspähte. Cassian bemühte sich, dem Tier Zeichen zu geben, aber dieses lächelte lediglich auf die unnachahmliche Weise, wie dies nur Delfine tun. Cassian kam sich bei seinen Bemühungen mit einem Male lächerlich vor.
Seufzend versuchte er es erneut bei einer Schildkröte. Sie ruderte mit ihren paddelartigen Beinen und starrte ihn neugierig an.
Cassian überlegte, ob er doch irgendwie Zeichen an einen seiner Gefährten geben konnte. Würde nicht Cosmee, die rätselhafte Schönheit, seine Gedanken lesen können wie auch in den letzten Tagen? Der Zauberer hatte keine Ahnung, auf welche Entfernung dies möglich war.
Musste er erneut seinen Eid, nicht zu zaubern, brechen, um hier herauszukommen?

Da hörte er schwere Schritte. Sie gehörten weder Hekatus noch einem seiner Gefolgsleute, dessen war er sich gewiss. Er wich von der Tür zurück, als sie auch schon aufgerissen wurde.
Mit diesem Mann als Befreier hatte Cassian niemals gerechnet: Groß und breit stand er im Rahmen der Tür: Herakles, der Wächter des gleichnamigen Gestirns.
»Hier haben sie Euch also versteckt«, brummte der Hüne, und Cassian atmete erleichtert auf.
»Woher wusstet Ihr es?«
»Das fiese Grinsen dieses machthungrigen Zauberers in Kombination mit seiner Aussage, dass Ihr vor der gewaltigen Aufgabe geflohen wärt, ließ nur einen Schluss zu.«
Cassian nickte geschmeichelt.
»Ihr habt es nicht geglaubt?«
Der Hüne stieß ein schnaubendes Lachen aus.
»Man sagt Euch Lässigkeit und Besonnenheit nach, keine Feigheit. Jetzt lasst uns gehen. Eure Reisegefährten dort oben sind besorgt um Euer Wohlergehen.«
»Ist Hekatus noch an Bord?«, wollte Cassian wissen, während er hinter dem überbreiten Herakles die Treppen emporstieg. Seine Wunden schmerzten bei jeder Bewegung, aber dies war nebensächlich. Immerhin war er wieder frei!
»Der hat sich in dem Moment aus dem Staub gemacht, als ein Tümmler den Kopf aus den Wellen streckte und seinem Sternenwächter die Neuigkeit mitteilte, dass sich in der untersten Kammer im Schiff ein Mann befindet, der seltsame Zeichen gibt.«
Cassian grinste, als er sich das Gesicht der Zauberer-Obersten vorstellte.
»Cassian«, scholl es ihm aus mehreren Kehlen entgegen, und Cosmee fiel ihm erleichtert um den Hals. Gleich darauf löste sie sich von ihm und musterte ihn genau.
»Wie geht es dir? Was machen deine Verletzungen?«
»Die Schmerzen sind erträglich. Alles in Ordnung, meine Liebe.«
Er blickte an ihr vorbei zur Küste, wo soeben vier Männer mit schwarzen Umhängen aus einem Beiboot an Land gingen. Der Hagerste von ihnen wandte sich in Richtung des Schiffes, und Cassian spürte die Wellen der Wut bis in seine Seele. Nein, Hekatus war nicht glücklich über Cassians Befreiung.

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Die Suche"

  • Mehr als 15% der Taschenbuchversion
  • 46 Seiten
  • PDF, Größe 0,6 MB

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Rezensionen

... aus seinem selbstgewählten Wolkenkuckucksheim in die doch oft harte Realität zu treten, und das auch noch freiwillig. Es ist auch nicht leicht, sich aufzurichten statt zu dulden, notgedrungen Täter zu sein statt immer moralisch einwandfreies Opfer. Aber nur so funktioniert das menschliche Reifen, denn wir sind zum Leben geboren, nicht zum Überleben...! Das hat die geistige Mutter dieser Geschichte erfahren, erkannt und durchaus erfolgreich umgesetzt. Und wer als Leser möchte, kann mitwachsen, indem er lernt, zu sehen, sich selbst zu beobachten, zu agieren statt immer nur durch Gelegenheiten zu treiben. Der zweite Teil der Trilogie ist viel klüger als der erste. Ich bin gespannt, wie der dritte das toppen will!

Der Zauberer Cassian hat eine schwere Aufgabe zu erfüllen: In nur drei Monaten soll er drei würdige Menschen finden, die es schaffen, die Prüfungen der Götter zu bestehen und damit ihren Zorn gegen die Menschheit abzuwenden. Dabei stellen sich ihm nicht nur seine Oberen in den Weg. Zusammen mit seinen Gefährten macht er sich auf die gefahrvolle Suche, immer mit den Gedanken dabei, wem er überhaupt noch trauen kann.

Die Geschichte schließt direkt an den letzten Band an. So kommen viele bekannte Charakter wieder vor, wenn auch Cassian in deren Mittelpunkt bleibt. Der Zauberer muss sich dieses Mal nicht nur der Suche widmen, sondern auch sich selbst, seine bisherigen Entscheidungen und seine Verbündeten und Feinde hinterfragen. Dabei wird ihm bewusst, dass nicht nur die Menschen stets ihre eigenen Ziele verfolgen.

Zwar hat der Beschluss der Zusammenkunft im letzten Band das Ende der Menschheit angedroht. Diese große Gefahr wird hier aber immer mal wieder erwähnt, scheint jedoch nicht so drohend zu sein, wie viele unmittelbare. Die Suche bringt die Gefährten immer wieder in die Nähe – und den Konflikt – mit mächtigen Menschen und Wesenheiten. Dabei wechseln sich gefahrvolle Szenen aber auch mit solchen ab, in denen ihnen eine Ruhepause gegönnt wird und die Cassian dazu nutzt, sich Gedanken über seine Einstellungen zu machen.

Die Welt der Sternenflut Reihe besitzt eine komplexe Hierarchie an Göttern, Sternenwächtern und fantastischen Wesen, die neben den Menschen existieren. Da ich diese schon im ersten Band kennengelernt habe, fiel mir hier das Verständnis leichter. Mir gefällt der fantastische Teil der Geschichte auch deshalb, weil er Bekanntes mit Neuem vermischt und dadurch eine ganz eigene Welt erschafft. Verbunden mit Naturbeschreibungen, die Fantastisches mit Realem verbinden, empfinde ich die Welt der Sternenflutsaga als sehr schön.

Die Handlung war dieses Mal von mehr Gefahren geprägt, auch wenn diese nicht gleich zu Beginn auftauchten. Die Spannung baute sich daher immer weiter auf, hinzu kamen auch einige sehr emotionale Momente, die Cassian aber auch die neu hinzugekommenen Charaktere beeinflussen. Gerade hier haben mir die Beschreibungen der Gedanken und Gefühle zugesagt.

Fazit: Auch dieser Teil hat mir gut gefallen, die Mischung ist besonders, die Geschichte war spannend und immer wieder emotional.

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 493 KB
ASIN: B07GH762PJ

Bald erhältlich als Taschenbuch:

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Taschenbuch:
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201

Heftige Schläge und dunkles Trommeln ließen das Schiff erbeben. Der Seegang war stärker geworden, seit sich die Nerissa wieder ihrem Ankerplatz vor der Küste näherte. Es würde eine ungemütliche Anlandung für ihre Passagiere werden.

Cassian erwachte mit schmerzenden Gliedern. Sein Herz schlug rasend, was eine Folge des Traums war, der ihn eben heimgesucht hatte. Die Härte des Holzbodens tat ihr Übriges, um ihm einen erholsamen Schlaf zu verwehren. Diesen hätte er nötig gehabt, denn der vergangene Tag hatte ihm durch zwei gut gezielte Pfeile Verletzungen an Arm und Schulter eingebracht. Nach einer Ohnmacht, gefolgt von einem kurzen Nickerchen, hatte er der Versammlung beigewohnt, deren verblüffenden und erschreckenden Beschluss er noch nicht verdaut hatte.

Was ihn weniger erstaunt hatte, war das spätere Verhalten seines Obersten der Zauberergilde der Stellarden. Hekatus hatte ihn, Cassian, ohne Wissen der anderen Teilnehmer zu drei Monaten Kerker verurteilt und sofort einsperren lassen.

Genau diese drei Monate hätte Cassian eigentlich im Sinne der Versammlung zur Suche nach Menschen verwenden sollen, denen eine besondere Aufgabe gestellt würde: die Rettung der Menschheit.

An deren Rettung war dem eitlen und gierigen Hekatus ebenso wenig gelegen wie am Wohl Cassians.

Dies war der Grund dafür, dass er sich in diesem Abstellraum weit unter der Wasseroberfläche im riesigen Bauch des Zweimasters befand.

Die Welt war voller wundersamer Geschöpfe, doch manche von ihnen hatten ein habsüchtiges Wesen.

Über allen stand Gaia, die Schöpferin, die mit vielen anderen Göttern meist wohlwollend herrschte. Ihr untertan waren die Sternkreiszeichen, die über ihren Bereich im All wachten. Sie sandten Sternenwächter auf die Erde, die dort in irdischer Gestalt, als Tier oder Mensch, die Entwicklung im Auge behielten.

Darüber hinaus gab es die Zauberer. Sie lebten oft allein und unerkannt verstreut über alle Landstriche und bemühten sich, den Sternenwächtern hilfreich zur Seite zu stehen.

Aber weder Götter noch Sternenwächter und schon gar nicht die Zauberer waren ohne Fehl und Tadel. Und so setzte der eine oder andere seine eigenen Interessen über das Allgemeinwohl. Der Oberste Zauberer Hekatus war der Schlimmste unter ihnen, wohingegen Cassian mildtätig und hilfsbereit war, wenn auch gelegentlich ein wenig zu gleichgültig.

Unter Stöhnen setzte sich der gefangene Zauberer auf und lehnte sich an die hölzerne Wand seines Kerkers. Sein Blick wurde wach, als er erkannte, dass das Wasser vor dem Bullauge nicht mehr so dunkel war wie zuvor.

Die Nacht war vorüber.

Er musste zusehen, dass er hier heraus kam. Denn Hekatus hatte angekündigt, ihn für die Dauer seiner Gefangenschaft an einem anderen Ort unterzubringen. Eine Flucht von dort wäre sicher nicht leichter.

Cassian legte den schmalen Kopf lauschend zur Seite.

Kein Ton war zu hören. Man konnte denken, er wäre bereits allein auf dem Schiff. Lärm zu veranstalten, um jemanden auf seine Zwangslage aufmerksam zu machen, würde nichts bringen, da das viele Wasser um ihn herum und die vier Stockwerke über ihm jeden Laut schluckten.

Er musste versuchen, sich einem der Meeresbewohner, die am Bullauge vorbeischwammen, bemerkbar zu machen.

Der hagere Mann rappelte sich auf und trat an das runde Fenster. Ein Heringsschwarm zog vorüber, doch die Fische waren auf ihren Schwarm und eine eventuelle Gefahr von oben konzentriert. Was gäbe er dafür, wenn seine kleine Nixe jetzt vorbeikäme? Warum war Mirja nicht zur Versammlung erschienen, obwohl sie deshalb auch den weiten, gefährlichen Weg durch die Flusslande bis an die Küste auf sich genommen hatte? Seine Nixe – verführerisch und unberechenbar, sinnlich und angriffslustig – sie fehlte ihm.

Doch das einzige Wesen mit einer großen Schwanzflosse vor seinem Fenster war ein Tümmler, der hereinspähte. Cassian bemühte sich, dem Tier Zeichen zu geben, aber dieses lächelte lediglich auf die unnachahmliche Weise, wie dies nur Delfine tun. Cassian kam sich bei seinen Bemühungen mit einem Male lächerlich vor.

Seufzend versuchte er es erneut bei einer Schildkröte. Sie ruderte mit ihren paddelartigen Beinen und starrte ihn neugierig an.

Cassian überlegte, ob er doch irgendwie Zeichen an einen seiner Gefährten geben konnte. Würde nicht Cosmee, die rätselhafte Schönheit, seine Gedanken lesen können wie auch in den letzten Tagen? Der Zauberer hatte keine Ahnung, auf welche Entfernung dies möglich war.

Musste er erneut seinen Eid, nicht zu zaubern, brechen, um hier herauszukommen?

Da hörte er schwere Schritte. Sie gehörten weder Hekatus noch einem seiner Gefolgsleute, dessen war er sich gewiss. Er wich von der Tür zurück, als sie auch schon aufgerissen wurde.

Mit diesem Mann als Befreier hatte Cassian niemals gerechnet: Groß und breit stand er im Rahmen der Tür: Herakles, der Wächter des gleichnamigen Gestirns.

»Hier haben sie Euch also versteckt«, brummte der Hüne, und Cassian atmete erleichtert auf.

»Woher wusstet Ihr es?«

»Das fiese Grinsen dieses machthungrigen Zauberers in Kombination mit seiner Aussage, dass Ihr vor der gewaltigen Aufgabe geflohen wärt, ließ nur einen Schluss zu.«

Cassian nickte geschmeichelt.

»Ihr habt es nicht geglaubt?«

Der Hüne stieß ein schnaubendes Lachen aus.

»Man sagt Euch Lässigkeit und Besonnenheit nach, keine Feigheit. Jetzt lasst uns gehen. Eure Reisegefährten dort oben sind besorgt um Euer Wohlergehen.«

»Ist Hekatus noch an Bord?«, wollte Cassian wissen, während er hinter dem überbreiten Herakles die Treppen emporstieg. Seine Wunden schmerzten bei jeder Bewegung, aber dies war nebensächlich. Immerhin war er wieder frei!

»Der hat sich in dem Moment aus dem Staub gemacht, als ein Tümmler den Kopf aus den Wellen streckte und seinem Sternenwächter die Neuigkeit mitteilte, dass sich in der untersten Kammer im Schiff ein Mann befindet, der seltsame Zeichen gibt.«

Cassian grinste, als er sich das Gesicht der Zauberer-Obersten vorstellte.

»Cassian«, scholl es ihm aus mehreren Kehlen entgegen, und Cosmee fiel ihm erleichtert um den Hals. Gleich darauf löste sie sich von ihm und musterte ihn genau.

»Wie geht es dir? Was machen deine Verletzungen?«

»Die Schmerzen sind erträglich. Alles in Ordnung, meine Liebe.«

Er blickte an ihr vorbei zur Küste, wo soeben vier Männer mit schwarzen Umhängen aus einem Beiboot an Land gingen. Der Hagerste von ihnen wandte sich in Richtung des Schiffes, und Cassian spürte die Wellen der Wut bis in seine Seele. Nein, Hekatus war nicht glücklich über Cassians Befreiung.

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Quelle: https://www.e-recht24.de

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Die Reise – Sternenflut I

Spannende und romantische All Age Fantasy!

Verwunschene Wasserwelten voller Spannung und prickelnder Romantik. Der Flusshändler Cassian trifft auf Gefahren und eine unberechenbare Nixe.

Beschreibung

All Age Fantasy: Die Reise, Sternenflut I Der rätselhafte Händler Cassian ist auf einem Kahn in den verträumten und zugleich tückischen Flusslanden unterwegs. Seine Reise hat diesmal ein besonderes Ziel: die Rettung der Menschen vor dem Zorn der Sternenwächter.
Doch nicht alle mächtigen Mitspieler sind auf seiner Seite. Cassians Gefühle für eine unberechenbare Nixe erschweren seinen Weg, denn seine Vorliebe für schöne Frauen hat er noch nie vernachlässigt. Und so vergisst Cassian seine Sicherheit und beinahe auch die Verpflichtung, die ihm die Sternenwächter übertragen haben.

Kann die leidenschaftliche Verbindung zwischen Mensch und Wasserwesen wirklich eine Zukunft haben?

Buchtrailer

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Flusswesen
Kapitel 2: Dorf im Nebel
Kapitel 3: Flusslande
Kapitel 4: Moorwesen
Kapitel 5: Nixenwelt
Kapitel 6: Irrlichter
Kapitel 7: Flucht nach vorne
Kapitel 8: Steinerne Wache
Kapitel 9: Auf der Nerissa
Kapitel 10: Die Entscheidung

Anmerkungen der Autorin/Personen/Quellenangaben
Weitere Bücher der Autorin
Informationen und Kontakt

Leseprobe

Sie erreichten die Schleuse und Cassian bezahlte den Preis für die Durchfahrt. Nun glitten sie durch das erste Stahltor, das sich hinter ihnen schloss.
Cassian zog den Kahn an die Mauer, indem er sich an einem der Ringe festhielt, die dort angebracht waren.
Während das Wasser fiel und Cassians Arm immer länger wurde, unterhielt er sich mit dem Schleusenwärter, den er offensichtlich von früheren Fahrten her kannte.
Der ältere Mann ließ Kimi nach einer kurzen Musterung links liegen und berichtete von Neuigkeiten.

»Wo seid Ihr gestartet, Cassian?«
»Von Lyhmbia vor zwei Tagen.«
Der Mann zog die grauen, buschigen Augenbrauen hoch.
»Habt Ihr die Ermordung des Hauptmanns noch mitbekommen?«
Cassian nickte.
»Ja, ich hatte eine Unterhaltung mit dem Inspektor, der den Fall untersucht.«
»Habt Ihr den Hauptmann getroffen? Lebendig?«
»Ja, am Abend einige Minuten.«
»Es muss ein furchtbares Gemetzel gewesen sein, sagt man.«
Cassian hob die Schultern.
»Hab ich auch gehört. Aber glücklicherweise nicht gesehen. Gibt es Neuigkeiten über den Täter?«
Der Mann ging in die Knie und raunte ihm Erstaunliches zu, während er sich umsah, als würden sie in dieser Einsamkeit von jemandem beobachtet.
»Man munkelt, dass das Schankmädchen einen Freund hat, dem es nicht gefiel, dass sie den Hauptmann in ihre Kammer mitnahm.
Cassian sah verstohlen zu Kimi hinüber, doch der Junge blickte weiterhin reglos zu Boden. Gespielt harmlos fragte er:
»Und der Freund war so ein Killer? Was sagt das Mädchen dazu?«
»Keiner weiß seinen Namen und sie ist verschwunden. Gleich nach der Befragung durch den Inspektor. Als hätte sie ein schlechtes Gewissen oder keine reine Weste.«
Das Blut an Mirjas Hals! Steckte doch mehr dahinter? Gab es diesen Freund tatsächlich?
»Fahrt ihr wieder durch Castrum? Da war auch einiges los neulich.«
»Das hatte ich vor. Wieso? Was meint Ihr damit?«
»Die sind ja dort sehr ängstlich wegen der Nixen. Das ganze Dorf ist befestigt, als warteten sie auf einen neuen Angriff.«
»Hattet Ihr noch nie Probleme?«
»Ich tu ihnen nichts und sie mir nicht.«
Kimi gluckste, als er die gleichen Worte vernahm, die Cassian gebraucht hatte.
»Gelegentlich sehe ich Schatten vorbeihuschen und ich weiß, es sind keine Fische. Ich achte die Natur und das Leben. Aber die in Castrum kennen keine Hochachtung und Rücksicht. Dafür sind sie reicher als jedes andere Dorf inmitten der Flusslande. Sie beuten die Natur aus, fischen, jagen und fällen, was ihnen unter die Finger kommt. Das mussten sie bereits einmal büßen. Jetzt haben sie Schiss.«
Cassian blinzelte gegen die Sonne. Die Schlussfolgerung des Schleusenwärters war neu für ihn.
»Ihr glaubt, die Nixen werden nur grausam, wenn es um die Natur geht?«
Der alte Mann nickte.
»Irgendeiner muss sich ja darum sorgen, nicht wahr? Traut keinem aus Castrum, Cassian.«
Der Schleusenwärter öffnete das hintere Tor und der Fluss lag wieder auf gleicher Höhe vor ihnen. Cassian bedankte sich und stieß das Boot gemächlich von der Mauer ab.
»Sichere Fahrt, Cassian.«
Der Fährmann wandte sich um und hob grüßend die Hand.
»Danke und eine gute Zeit.«

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Rezensionen

... Während manche Teile der Geschichte in Richtung romantasy gingen, waren andere brutaler und von Gefahren geprägt. Immer wieder wird die Natur angesprochen. Viele der Beschreibungen des Flusslandes zeigten sowohl die Schönheit dieser, als auch die gefahrvollen Seiten. Als Grund der erzürnten Sternengötter wird das Eingreifen der Menschen in die Natur angegeben. Obwohl sich daraus eine Kritik ergab, die leicht auch auf die heutige Situation angewendet werden kann (was ich nicht immer gerne vor Augen geführt bekomme), hatte ich nie das Gefühl, eine Moralpredigt gehalten zu bekommen.
Im Verlauf der Geschichte tauchen nicht nur immer mehr Sternenwächter, sondern auch die verschiedensten fantastischen Wesen auf. Einige davon gehörten bekannten Gruppen an, wurden aber neu interpretiert, was ich besonders interessant fand. Andere waren mir ganz neu und damit umso spannender.
Fazit: Ein Auftakt, der es gekonnt versteht, eine neue Welt mit all ihren fantastischen Einwohnern zu präsentieren; der einen sehr sympathischen, wenn auch nicht fehlerlosen Hauptcharakter einführt und dabei noch einen Hauch an Romantik mitbringt. Das Gesamtpaket konnte mich überzeugen.

Die perfekte Mischung ... – Die Welt von Cassian, dem Händler ist unglaublich vielfältig und man lernt diverse neue Wesen kennen, die mir bisher in Fantasybüchern noch nicht über den Weg gelaufen sind. "Sternenflut" ist gleichermaßen Fantasy wie Abenteuer und die Romantik darf natürlich auch nicht fehlen. Neue und unerwartete Wendungen geben der Geschichte viel Pepp ...

Der Auftakt der Trilogie hat viel zu bieten wie Fantasy, Romantik , Mythologie und ein aufregendes Abenteuer.
... Kann das Buch sehr empfehlen! 

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Yvonne schreibt, musiziert, lektoriert und organisiert mit einem Lächeln im Gesicht.

Jan Viebahn

– Fantasyautor – vielen Dank für die Tipps in meinen Anfängen

Dunkle Prophezeiung – Die Krone & Feuer Fantasy-Trilogie I

Spannende und romantische All Age Fantasy!

Magie und Gefahr sind die Bestimmung für die schöne Hexe Zaramé und den Kämpfer Niall. Aber Liebe wartet nicht auf gute Zeiten und ein rachsüchtiger König sucht bereits nach ihnen.

Beschreibung

Dunkle Prophezeiung, Die Krone & Feuer Fantasy-Trilogie - Band IIm mittelalterlichen Land Erimalia herrscht König Nozak grausam über sein Volk. Laut einer Vorhersage soll ihm jedoch sein Reich entrissen werden. Wie dies geschehen soll, steht in einem geheimnisvollen und wertvollen Buch. Einem kinderlosen Ehepaar wird ein Teil dieses Buches zusammen mit zwei Kindern, einem Jungen – Niall – und einem Mädchen – Zaramé – gebracht. Diese Kinder sollen laut einer weiteren Vorhersage das kostbare Buch vervollständigen und mit seiner Hilfe Erimalia vom Tyrannen befreien.
Im Verlauf des ersten Teils der Trilogie erforscht Zaramé die Geheimnisse von Nozaks Burg und findet bei dem darin gefangengehaltenen Elfenvolk einen Teil der Seiten ihres Buches. Sie erfährt ihre Herkunft und die gefährliche Geschichte ihrer Vorfahren, deren Leben durch König Nozak und den Seinen ein fürchterliches Ende fand.
Während Zaramé verzweifelt nach Hinweisen zur Befreiung ihres Landes sucht, tritt die Magie, die zu Zaramés Wesen gehört, immer deutlicher hervor. Wird das Mädchen ihre Mächte rechtzeitig beherrschen, bevor der König ihre wahre Herkunft erkennt und sie vernichtet?

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Kapitel 1: Die Kinder
Kapitel 2: Kaligor
Kapitel 3: Elfen und Prinzen
Kapitel 4: Dichter und Hexen
Kapitel 5: Ein neuer Feind erwacht
Kapitel 6: Ziandra und Iannis
Kapitel 7: Auf der Flucht
Kapitel 8: Die Geburt der Hexe
Kapitel 9: Düstere Schatten
Kapitel 10: Die Trennung
Landkarte Erimalias
Der Stammbaum der Königsfamilie
Anmerkungen der Autorin
Weitere Bücher der Autorin
Informationen und Kontakt

Leseprobe

Was ist denn nun los? Wo kommt denn der Wind auf einmal her?“, schimpfte der Schmied, als er durch die Fensteröffnung nach draußen fasste, um den Laden wieder zuzuziehen.
Als der Wind das dicke Leder zur Seite schlug, welches vor dem Fensterladen gegen die Kälte hing, gewahrte Balin das Schneetreiben, das plötzlich durch die Gassen trieb.
Dunkle Schatten waren am Ende der Gasse schemenhaft zu erkennen. Der Schmied zuckte zurück, schloss den Holzladen und drehte sich zu Moran um.
Er atmete tief ein und legte seine Hände auf ihre Schultern.
„Sie kommen, Moran, es ist soweit!“
Morans Hände zuckten an ihren Hals und legten sich über ihre neue Kette. Als sie das Metall unter ihren Fingern spürte, schluckte sie angespannt, dann griff sie nach Balins Hand. Gemeinsam standen sie wie erstarrt. Sie mussten nicht lange warten. Keine zwei Minuten waren vergangen, da ertönte lautes Klopfen an der Tür. Bevor sie reagieren konnten, flog die Tür auf und mit einer Schneewolke traten zwei riesige Gestalten über die Schwelle. Noch ehe Balin und Moran ihre Besucher genauer erkennen konnten, schien sich die Türe wie von Geisterhand zu schließen und es war einen Moment totenstill im Raum.
Dann hörte man ein leises Wimmern und Moran schreckte auf.
Der Schnee fiel langsam zu Boden und die beiden Gestalten traten näher ans Feuer.
Der Größere schob seine Kapuze zurück und Moran konnte nur mit Mühe einen Aufschrei unterdrücken. Das Gesicht war einem Menschengesicht ähnlich und mit einem schwarzen Bartgestrüpp überzogen. Jedoch die Augen waren beinahe schwarz und die Ohren schienen überdimensional groß geraten zu sein. Dennoch war es keine furchterregende Gestalt bis auf die Größe des Wesens. Balin trat vor und versuchte sich seine Überraschung nicht anmerken zu lassen.
„Willkommen, dürfen wir Euch ein Glas heißen Grog anbieten?“, fragte er mit ruhiger Stimme. Moran bewunderte ihren Mann für seine Ruhe, sie hätte vermutlich kein Wort hervorgebracht. Das Wesen schüttelte den Kopf und antwortete mit einem Grollen in der dunklen Stimme: „Nein, seid bedankt, Balin, für Euer Angebot, aber wir haben nicht viel Zeit. Die Kinder bedürfen der Wärme und einer Mahlzeit, bevor Ihr aufbrecht! Ist alles bereit dafür?“
Moran überlegte, dass sie einen solch seltsamen Akzent noch nie zuvor gehört hatte. Dies war auch kein Wunder, sie hatte auch nie zuvor ein solches Wesen gesehen. Es schlug seinen riesigen Fellmantel zurück und Moran sah einen Säugling in den mächtigen Armen liegen. Schüchtern trat sie einen Schritt näher und sah in ein zartes Gesicht mit großen goldbraunen Augen. Die Haut wirkte etwas rötlich, was an der Kälte liegen konnte, aber die junge Frau vermutete eher, dass das Kind rötliches Haar bekommen würde. Instinktiv streckte sie die Arme aus und das große Wesen legte das Kind vorsichtig hinein. Voller Verzückung sah Moran das kleine Geschöpf an.
„Sie heißt Zaramé und ist 5 Monate alt, die Daten ihres Geburtstages und die des Jungen findet ihr in diesen Papieren! Dort seid ihr bereits als Eltern eingetragen worden.“
Balin nahm die Dokumente, kam aber nicht dazu hineinzusehen, denn der Begleiter des Dunkelbärtigen schlug nun ebenfalls seinen Umhang zurück und stellte einen etwa zweijährigen blonden Jungen auf den sauberen Boden der Hütte. Selbst im Halbdunkel der Flammen sah man die Schönheit des Knaben. Ohne jede Angst sah er sich um und als Moran niederkniete, noch das Baby im Arm, kam er vertrauensvoll näher. Balin und seine Frau blickten in leuchtend blaue Augen.
„Dies ist Niall, er ist einundzwanzig Monate.“ Gesprochen hatte das zweite Wesen und als Moran aufsah, entdeckte sie, dass es das blonde Gegenstück zu seinem Begleiter war. Es trat auf Balin zu und nahm noch etwas aus den Tiefen seines Umhangs. Zum Vorschein kam ein Gegenstand, welcher wertvoll glänzte und die beiden Eheleute erkannten ein Buch in der Größe eines Gebetbuches mit einem prachtvoll verzierten Umschlag. Kämpfende Männer, ein Drachen und eine Krone, Feuer und Berge waren darauf zu sehen – mit golddurchwirkter Tinte auf dunkelbraunes Leder gezeichnet. Einzelheiten waren im Lichtwechsel der Flammen nicht zu erkennen.
„Gebt dies niemals aus der Hand, nicht einmal um Euer Leben zu retten! Dieses Buch gehört Zaramé. Gebt es ihr, wenn sie Euch reif dafür scheint, den richtigen Zeitpunkt werdet Ihr erkennen! In diesem Buch liegt das Leben und Wohl Eures Reiches und der beiden Kinder. Fällt es in falsche Hände, bedeutet es Euer aller Tod!“
„Dürfen wir es ansehen?“, fragte Balin und Moran zuckte erschrocken zusammen. Würden die Wesen noch denken, sie seien habgierig? Der Dunkle antwortete: „Ja, das ist Euch gestattet. Vermutlich werdet Ihr es nicht verstehen, denn es ist noch unvollständig. Die Suche nach den weiteren Seiten müsst Ihr den Kindern überlassen, denn nur sie werden wissen, wo sie zu finden sind.“
„Haben die beiden besondere Kräfte, dass Ihr ihnen soviel zutraut?“, war erneut Balins Stimme zu vernehmen.
Moran vernahm ein Glucksen, als hätte der Blonde gelacht.
„Nichts Furchterregendes, Balin, sie sind nur etwas klüger als andere! Aber genug der Worte! Ihr wisst nun alles, was nötig ist. Versorgt die Kinder und brecht dann noch heute Nacht auf! Jede Verzögerung wäre gefährlich, falls man uns verfolgt hätte!“
Mit diesen Worten zogen riesige behaarte Hände Kapuzen über zottelige Köpfe. Die Tür flog auf und während leichtes Schneegestöber über die Schwelle wehte, verschwanden die Gestalten im Weiß der Straße. Balin stemmte sich gegen den Sturmwind und schloss die Türe hinter ihnen.
Moran und Balin sahen sich an, dann zog Moran den Jungen zu sich heran.
„Hallo, Niall. Ich bin Moran und ab jetzt deine Mutter und dies ist dein Vater Balin. Ich mache dir und deiner Schwester etwas zu essen und dann haben wir noch eine weite Fahrt vor uns.“ Der Junge sah sie an und lächelte. Moran wurde warm ums Herz. Der tapfere Kleine nahm diese, für ein kleines Kind ungewöhnliche Widrigkeiten, mit einem Lächeln und ohne Klagen hin. Ebenso pflegeleicht schien das Mädchen zu sein. Zaramé sah ihrer neuen Mutter neugierig in die Augen und gluckste leise vor sich. Moran starrte sie fasziniert an. Konnte das wahr sein? Diese zwei hübschen, freundlichen Kinder waren nun tatsächlich die ihren?
Sie streichelte der Kleinen sanft über die Wange, dann sah sie dem Jungen fest in die Augen:
„Ich freue mich so sehr, dass Ihr endlich bei uns seid. Ich verspreche, immer für Euch da zu sein, alles für Euer Wohlergehen zu geben, was in meiner Macht steht!“
Die Tränen standen ihr in den schönen goldbraunen Augen, die denen der kleinen Zaramé so ähnlich waren.
Balin räusperte sich: „Nun, dann komm, Frau! Gib ihnen zu essen, ich packe den Rest ein und dann brechen wir auf!“ Moran riss sich von dem Blick des Jungen los, wischte sich rasch die Feuchtigkeit aus ihren Augen und legte Zaramé vorsichtig in ein Fell in sicherer Nähe des Kamins. Sofort saß der Junge neben dem Baby und beobachtete Moran mit aufmerksamem, aber vertrauensvollem Blick. Sie lächelte ihn kurz an, dann schöpfte sie warme Suppe in zwei Teller und stellte diese auf den Tisch. Sie legte zwei Scheiben vom frischen Brot daneben und winkte Niall heran. Der Junge stand auf, kam  heran und setzte sich gehorsam. Sein Blick wanderte zu dem Baby. Moran war erstaunt über diese beschützende Anhänglichkeit. Aber dann erinnerte sie sich an die Worte des Blonden: „Sie sind nur klüger als andere.“ Und sie begann zu ahnen, dass er diese Worte auch so gemeint hatte und das Großziehen dieser beiden Kinder mehr als ungewöhnlich werden sollte.
Sie nahm die Kleine sanft hoch und setzte sich zu Niall. Erst als sie das Brot in der Suppe weich gerührt hatte und Zaramé damit fütterte, begann auch der Junge zu essen.
Bis sie fertig waren und alles Nötige auf dem Wagen verschnürt war, zog bereits das fahle Dämmerlicht eines weiteren Wintermorgens herauf. Moran bereitete den Kindern unter einer schützenden Plane aus Rinderhaut ein behagliches Lager. Zaramé schlief bereits und Niall kuschelte sich eng an sie, bevor er die Augen schloss.
Währenddessen hatte Balin für seinen Gehilfen Raban eine Nachricht geschrieben. Raban lebte noch bei seinen Eltern, obwohl er bereits einige Zeit verheiratet war. In dieser Nachricht überschrieb Balin ihm das Haus, mit der Bitte zum Ausgleich jede Woche der alten Seherin Arami ein gutes Essen vorbeizubringen. Er wusste dass, die Übergabe seiner Schmiede, in welcher er allerdings nur wenige Werkzeuge zurückließ, für die jungen Leute die einzige Möglichkeit für ein eigenständiges Leben in naher Zukunft war. Dann schwang er sich auf den Kutschbock, und fuhr das voll beladene Gefährt aus dem Schuppen. Ohne einen Blick auf das zu verschwenden, was sie zurückließen, lächelten sich Moran und Balin an. Dann wandten sie den Blick nach vorne, auf die sich durch das Gebirge windende Straße nach Kaligor. Eine neuntägige Reise, erschwert durch Kälte und Schnee, lag vor ihnen. Aber sie hatten keine Angst: Das Wissen um die Erfüllung ihres größten Wunsches und die vorhergesagte Zukunft hatte ihnen diese Angst genommen.

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Leseprobe "Dunkle Prophezeiung"

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Rezensionen

Bin eigentlich nicht der typische Fantasy-Fan, habe mich jedoch trotzdem nach der Leseprobe für den Kauf des Buches entschieden. Ich bereue es nicht, genauso wenig wie den Kauf der weiteren 2 Teile. Zarame und ihr "Bruder" schaffen es einen in eine andere, total interessante Welt und aus dem Alltag zu entführen. Werde die Bücher auf jeden Fall weiter empfehlen und bestimmt auch ein zweites oder drittes Mal lesen ;)

... Für Fantasyliebhaber ein absolutes Muss!!!! Auch das Buch "Vertrau mir" ist sehr empfehlenswert. Das war das erste von Mona Nebl (Anmerkung der Autorin: mein erstes Pseudonym) was ich gelesen habe. Einfach spitze

Hab mir alle 3 Teile sofort hier gekauft und innerhalb von 2 Tagen verschlungen....was für eine geile Geschichte mit tollen Charaktern und das Ende.....Hammma^^^Ein Kauf der sich gelohnt hat....

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E-Bookversion Dunkle Prophezeiung
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 509 KB
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Taschenbuch:
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201

Rezensionen Ainoah

Rezensionen meiner Bücher

Liebe Leser und Besucher,

noch gibt es nicht allzuviel zu dieser Rubrik, aber da mich jede postive Rückmeldung sehr stolz macht, möchte ich an dieser Stelle etwas Eigenwerbung betreiben:


Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Gejagte - Traumwandlerin Saga III":

Rezension zu "Gejagte" (Kindle Edition - 21.10.2014 - 5 von 5 Sternen):

"SUPER!SUPER!SUPER! Hab das Buch innerhalb weniger Stunden "verschlungen" ;) Seit Wochen warte ich darauf zu erfahren, ob und wie Nell und ihre Verbündeten es schaffen den Tyrannen zu stürzen. Der letzte Teil der Trilogie hat meine Erwartungen maßlos übertroffen! Mindestens jede dritte Seite hat meine Tränen gefordert oder ein Lächeln in mir geweckt :) bis zum Ende der Saga ist die Stimmung spannungsgeladen und lässt einen nicht mehr los. Danke an die Autorin für den super schönen und interessanten Ausflug in eine andere Welt, raus aus dem Trott des Alltags. :)"


Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Jäger - Traumwandlerin Saga II":

Rezension zu "Jäger" (Kindle Edition - 21.08.2014 - 5 von 5 Sternen):

"Einfach toll! Auch der 2te Teil war super. Die Autorin versteht es wirklich gut spannend und sehr plastisch zu schreiben. Man ist immer mit dabei , ob im Dschungel oder im Eis. Bin schon sehr auf den 3ten Teil gespannt und hoffe sehr das es nicht zu lang dauert."

Rezension zu "Jäger" (Kindle Edition - 12.08.2014 -4 von 5 Sternen):

"Klasse! Ich finde diese Serie spannend. Ein wenig Märchen, ein wenig Magie, ein wenig Grusel aber alles so stimmig zusammengesetzt, das es die Neugierde so reizt weiter zu lesen, obwohl es schon längst zeit zum Schlafen ist. Prima gelungen, ich freue mich auf den dritten Teil..."


Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Rebellen - Traumwandlerin Saga I":

Rezension zu "Rebellen" (Kindle Edition - 03.11.2014 - 5 von 5 Sternen):

Eine wundervolle Geschichte über das spannende Leben der introvertierten Nell. Sie ist eine unglaublich sympathische Protagonistin, ebenso wie die anderen Charaktere, die man einfach automatisch ins Herz schließen muss.
Vor allem Shane wächst einem recht schnell ans Herz und man stellt sich auf eine packende Liebesgeschichte ein, doch nicht mit der zuckersüßen Nell, die ihr Herz nicht leichtfertig verschenken will!

Rezension zu "Rebellen" (Kindle Edition - 16.08.2014 - 5 von 5 Sternen):

"Mein erstes Buch von Ainoah Jace und mich hat es wirklich umgehauen. Mit der Leseprobe fing es an und auf Facebook bin ich dann gelandet. Ganz großes Lob an die Autorin, es war eine super gute Idee mit dem tollen Lesezeichen zum runter laden und selbst basteln und das sagt eine ältere Generation :-))) sowas sollte es öfter geben. Die Leseprobe hat mich sofort gefesselt - war aber enttäuscht das es drei Bände sind da für mich es logisch war das Band zwei vermutlich 2015 erst erscheinen wird. "Da habe ich alte Leseratte vielleicht gar kein Interesse mehr an Band zwei" Dank Facebook, ich muss es immer mehr loben - habe ich dann erfahren das der zweite Band schon nächste Woche raus kommt und der dritte lässt auch nicht lange auf sich warten also habe ich es schnell runtergeladen. Juppiiii Heute habe ich es dann trotz meiner schweren Augenlidern, geschafft es fertig zu lesen und ich bin begeistert und weiß noch nicht wie ich die Tage überstehen soll. Nun ein paar Worte zum Buch - bin nicht gerade der wortgewandte Schreiber aber ich versuche es mal :-))
Ainoah Jace, hat einen sagenhaften leichten, fesselnden Schreibstil. Tolle Geschichte ich hatte volles Kopfkino. Toll fand ich das Nell nicht gleich in Shane verknallt ist und eine Tolle Idee das es noch Wolf gibt :-)))
Sowas von genial - ich sage nur Eric... Normalerweise liebe ich mein Wochenende aber heute hätte ich schon gerne nächste Woche.
Eine ganz tolle Autorin die ab sofort zu meinen Lieblings Autoren gehört und ein großes Lob für die fesselnde Geschichte und das tolle Kopfkino das ich dabei hatte.
Ich kann es nur empfehlen zu lesen es hat alles drin was ein gutes Buch haben soll..."


Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Das Buch der Zaramé III":

Rezension zu "Das Buch der Zaramé III" (Kindle Edition - 31.07.2013 - 5 von 5 Sternen):

"Ach wie schade! Jetzt ist es vorbei. Diese Trilogie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, so dass ich sie nicht mehr zur Seite legen konnte.
Die Geschichte von Zarame und Niall liest sich so lebhaft, dass man meint, mittendrin zu stecken in dieser so abwechslungsreichen Geschichte mit liebevoll geschilderten Völkern und Landschaften, wie sie fantastischer nicht sein könnten. Manch ein anderer Autor hätte hier vielleicht die Geschichte noch mehr ausgemalt. Es ist aber absolut kein Schaden, dass es sich hier um eine überschaubare und für Fantasy-Romane eher kurze Trilogie handelt. Das erhöht die Chance ungemein, dass ich sie noch einmal lesen werde! Denn sie ist einfach wunderbar!"

Rezension zu "Das Buch der Zaramé III" (Kindle Edition - 12.11.2013 - 5 von 5 Sternen):

"... Was für eine tolle Trilogie, ich habs verschlungen...wahre Fantasy Fans werden es allle lieben und nicht mehr aus der Hand legen...hatte mir andere rezessionen angesehn und gleich alle 3 in ebook format bestellt....und war 3 tage nicht ansprechbar."


Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Das Buch der Zaramé II":

Rezension zu "Das Buch der Zaramé II" (Kindle Edition - 29.07.2013 - 5 von 5 Sternen):

"Macht Süchtig! Gestern habe ich Zarame I gelesen, heute Band II - und Band III ist so gut wie herunter geladen. Die Geschichte von Zarame und Niall macht absolut süchtig. Fantastisch geschriebene Fantasy. Endlich mal wieder ein Buch bzw eine Trilogie, die ich nicht zur Seite legen kann."

Rezension zu "Das Buch der Zaramé II" (Kindle Edition - 03.06.2013 - 5 von 5 Sternen):

"Wie bei vielen Fantasybüchern braucht man ein paar Seiten um sich einzulesen und die Personen kennenzulernen, aber das fiel mir in Teil 2 nicht schwer, da ich die Namen schon aus Teil 1 kannte. Ich habe unter der Trennung von Zaramé und Niall wirklich mitgelitten, genauso wie mich die Schicksale von Nialls Großeltern manche Träne vergießen ließen. Zauberhaft war die Darstellung der Welt unter dem Vulkan, sehr unterhaltsam auch die Dialoge zwischen Niall und dem Tusarden Carlos. Und als Zaramé zuletzt auf dem Scheiterhaufen steht, konnte ich nur an die Rettung glauben, weil ich wusste, es fehlt noch der letzte Teil der Trilogie. Ich bin schon sehr gespannt: es fehlen noch die Schicksale von Nialls Eltern und die Auflösung, ob das Buch wirklich zum Drachen und zum Sieg führen."


 

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